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Hotelportal Test 2022 – die Testsieger im Vergleich

Auf dieser Seite findest du die besten Hotelportal für das Jahr 2022 dargestellt in einer übersichtlichen Bestenliste. Test- und Erfahrungsberichte findest du auf den jeweiligen Produktseiten.

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Das Hotelportal als Intermediär
3. Auflage: Anna-Lena Kiekheben
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Das Hotelportal als Intermediär
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Internationale Berufsakademie der F+U Unternehmensgruppe Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Entwicklung des Web 2.0 ist das Internet zu einem interaktiven Kommunikationsmedium geworden und ermöglicht den Dialog zwischen Anbietern und Nachfragern. Damit gewinnt der Begriff des E-Tourismus an Relevanz. Zu den Akteuren des E-Tourismus gehören neben Anbieter- und Nachfragerseite auch eine Vielzahl von zwischengeschalteten, intermediären Instanzen. Der Begriff der Intermediation ist von dem des Intermediärs zu unterscheiden. Ein Intermediär ist bei der Vermittlung und mindestens in der Anbahnungshase einer Markttransaktion beteiligt. Intermediäre können aber auch in den anderen Phasen einer Transaktion tätig werden, sie stiften Mehrwert durch die Verbesserung der Transaktionseffizienz und -effektivität. Hotelportale sind Elektronische Marktplätze, die nach verschiedenen Grundmodellen konzipiert sein können. Das Modell, das der Definition nach einen Intermediär darstellt, ist das Makler-Modell mit aktivem und unabhängigem Betreiber. Fünf ausgewählte Portale wurden analysiert und ihre intermediären Strukturen anhand der theoretischen Erkenntnisse der vorhergehenden Kapitel interpretiert. Drei der Portale sind klassische Hotelportale (HRS, hotel.de und Booking). Bei einem Portal handelt es sich um das Vermarktungsportal eines Hotelkonzerns (Accorhotels). Das letzte Portal ist ein Online-Reisebüro (Expedia).
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GRIN Das Hotelportal als Intermediär
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Internationale Berufsakademie der F+U Unternehmensgruppe Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Entwicklung des Web 2.0 ist das Internet zu einem interaktiven Kommunikationsmedium geworden und ermöglicht den Dialog zwischen Anbietern und Nachfragern. Damit gewinnt der Begriff des E-Tourismus an Relevanz. Zu den Akteuren des E-Tourismus gehören neben Anbieter- und Nachfragerseite auch eine Vielzahl von zwischengeschalteten, intermediären Instanzen. Der Begriff der Intermediation ist von dem des Intermediärs zu unterscheiden. Ein Intermediär ist bei der Vermittlung und mindestens in der Anbahnungshase einer Markttransaktion beteiligt. Intermediäre können aber auch in den anderen Phasen einer Transaktion tätig werden, sie stiften Mehrwert durch die Verbesserung der Transaktionseffizienz und -effektivität. Hotelportale sind Elektronische Marktplätze, die nach verschiedenen Grundmodellen konzipiert sein können. Das Modell, das der Definition nach einen Intermediär darstellt, ist das Makler-Modell mit aktivem und unabhängigem Betreiber. Fünf ausgewählte Portale wurden analysiert und ihre intermediären Strukturen anhand der theoretischen Erkenntnisse der vorhergehenden Kapitel interpretiert. Drei der Portale sind klassische Hotelportale (HRS, hotel.de und Booking). Bei einem Portal handelt es sich um das Vermarktungsportal eines Hotelkonzerns (Accorhotels). Das letzte Portal ist ein Online-Reisebüro (Expedia).
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Hotelportale und Online-Buchungen
Der Anteil von Buchungen über hoteleigene Internetseiten, Hotelportale und andere elektronische Medien ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen und wächst rasant weiter. Die durch das Internet erreichte hohe Preistransparenz für den Hotelgast führte zu niedrigeren Durchschnittspreisen bei nur marginaler Verbesserung der Auslastung. Dem gegenüber hat schon mancher Hotelier den Überblick darüber verloren, welche Raten für sein Haus im Web überhaupt herum schwirren. Eine konsequente Preisstrategie, die Nutzung aller Verkaufskanäle und ein professionelles Yield- und Revenue-Management sind vonnöten.
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GRIN Hotelportale und Online-Buchungen
Der Anteil von Buchungen über hoteleigene Internetseiten, Hotelportale und andere elektronische Medien ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen und wächst rasant weiter. Die durch das Internet erreichte hohe Preistransparenz für den Hotelgast führte zu niedrigeren Durchschnittspreisen bei nur marginaler Verbesserung der Auslastung. Dem gegenüber hat schon mancher Hotelier den Überblick darüber verloren, welche Raten für sein Haus im Web überhaupt herum schwirren. Eine konsequente Preisstrategie, die Nutzung aller Verkaufskanäle und ein professionelles Yield- und Revenue-Management sind vonnöten.
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Vertragsgestaltung mit Hotelportalen
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Fachhochschule Worms , Veranstaltung: Seminar Hotelmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Entwicklung des Internets in den letzten 15 Jahren sind auch die Online-Buchungen von Urlaubsreisen und Unterkünften rasant gestiegen. Hotelanbieter haben erkannt, dass das Internet einen zusätzlichen Vertriebskanal und dank der hohen Reichweite Zugang zu vielen potentiellen Buchern bietet. Aufgrund der wachsenden Bedeutung des Internets, wird für Hoteliers auch die Frage nach geeigneten Vertriebspartnern immer wichtiger. Insbesondere Hotelportale haben sich unter den Online-Buchungssystemen in letzter Zeit stark etabliert und den Hoteliers einige Vorteile gebracht, die jedoch auch mit vielen Geschäftsbedingungen verknüpft sind. Umso wichtiger ist es, vertragliche Vereinbarungen festzulegen, die im Idealfall einer win-win-Situation beider Parteien entsprechen. Daher befasst sich die vorliegende Arbeit mit den verschiedenen Möglichkeiten der Vertragsgestaltung, die sich einem Hotelier gegenüber einem Hotelportal ergeben. Das Ziel der Arbeit soll sein, einen Einblick in die Geschäftsbeziehung beider Parteien zu geben und anhand ausgewählter Beispiele einen Ansatz für die praktische Umsetzung der Vertragsgestaltung zu bieten, so dass ein Beitrag zum Erkenntnisfortschritt geleistet werden kann. Zunächst wird das Untersuchungsobjekt 'Hotelportal' näher gekennzeichnet und dessen Funktionsweise als Distributionskanal erklärt. Anschließend wird die aktuelle Situation des Internetvertriebs betrachtet, um daraus resultierende Beeinträchtigungen der Vertragsgestaltung aufzeigen zu können. Bevor auf das Forschungsproblem eingegangen wird, werden allgemeine Vertrags-grundlagen erläutert und die Geschäftsmodelle der Hotelportale in Bezug auf rechtliche Rahmenbedingungen dargestellt. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen soll schließlich eine Auswahl möglicher Vertragsbedingungen dargelegt werden, indem als relevant angesehene vertragliche Vereinbarungen hervorgehoben werden. Im Schlussteil der vorliegenden Arbeit werden die wesentlichen Erkenntnisse kurz zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen geboten.
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Vertragsgestaltung mit Hotelportalen
1. Auflage: Sonja Siebold
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GRIN Vertragsgestaltung mit Hotelportalen
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Fachhochschule Worms , Veranstaltung: Seminar Hotelmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Entwicklung des Internets in den letzten 15 Jahren sind auch die Online-Buchungen von Urlaubsreisen und Unterkünften rasant gestiegen. Hotelanbieter haben erkannt, dass das Internet einen zusätzlichen Vertriebskanal und dank der hohen Reichweite Zugang zu vielen potentiellen Buchern bietet. Aufgrund der wachsenden Bedeutung des Internets, wird für Hoteliers auch die Frage nach geeigneten Vertriebspartnern immer wichtiger. Insbesondere Hotelportale haben sich unter den Online-Buchungssystemen in letzter Zeit stark etabliert und den Hoteliers einige Vorteile gebracht, die jedoch auch mit vielen Geschäftsbedingungen verknüpft sind. Umso wichtiger ist es, vertragliche Vereinbarungen festzulegen, die im Idealfall einer win-win-Situation beider Parteien entsprechen. Daher befasst sich die vorliegende Arbeit mit den verschiedenen Möglichkeiten der Vertragsgestaltung, die sich einem Hotelier gegenüber einem Hotelportal ergeben. Das Ziel der Arbeit soll sein, einen Einblick in die Geschäftsbeziehung beider Parteien zu geben und anhand ausgewählter Beispiele einen Ansatz für die praktische Umsetzung der Vertragsgestaltung zu bieten, so dass ein Beitrag zum Erkenntnisfortschritt geleistet werden kann. Zunächst wird das Untersuchungsobjekt 'Hotelportal' näher gekennzeichnet und dessen Funktionsweise als Distributionskanal erklärt. Anschließend wird die aktuelle Situation des Internetvertriebs betrachtet, um daraus resultierende Beeinträchtigungen der Vertragsgestaltung aufzeigen zu können. Bevor auf das Forschungsproblem eingegangen wird, werden allgemeine Vertrags-grundlagen erläutert und die Geschäftsmodelle der Hotelportale in Bezug auf rechtliche Rahmenbedingungen dargestellt. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen soll schließlich eine Auswahl möglicher Vertragsbedingungen dargelegt werden, indem als relevant angesehene vertragliche Vereinbarungen hervorgehoben werden. Im Schlussteil der vorliegenden Arbeit werden die wesentlichen Erkenntnisse kurz zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen geboten.
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Das Hotelportal als Intermediär als eBook Download von Anna-Lena Kiekheben
Das Hotelportal als Intermediär - 1. Auflage: ab 15.99 €
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Bestenliste: die besten Hotelportal

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Die Bestenliste für die Kategorie Hotelportal basiert nicht auf Testberichten der Stiftung Warentest oder den Testsiegern von Ökotest, sondern für die Erstellung wurden Bewertungen, Erfahrungsberichte und Rezensionen ausgewertet.

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